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Richard Barth gründete bereits 1930 in Dresden sein Geschäft.
1936 wurde das Unternehmen in Form eines Sägewerks und
einer Kistenfabrik von Richhard Barth mit dem Gedanken, die
umliegenden Metallbetriebe mit stabilen Transportkisten
zu versorgen, nach Freital verlagert.
Aufgrund der weiteren Industrialisierung sank der Bedarf an
Sägewerkskapazität, woraufhin dieses 1956 geschlossen wurde. Im
gleichen Atemzug stieg jedoch der Bedarf an Kisten,also
konzentrierte sich die Firma voll auf die Produktion von Kisten aller
Art .
Volker Barth ist seit 1984 Inhaber des Familienbetriebes. Seine Frau
Karin und sein Sohn Uwe sind ebenfalls fest in das Unternehmen
eingebunden.
Nach dem Wegfall der Planwirtschaft und der sich somit für die
Firma neu eröffneten Möglichkeiten, kann man nun in den
modern eingerichteten Verkaufsräumen Schnittholz, Hobelware,
Leimholz und Profilleisten sowie passende Farben und Lasuren
für Wohnräume oder Witterungsschutz erwerben. Zudem hat sich,
durch das umfangreiche Holzangebot, die Firma Barth einen Namen
bei vielen Sanierungs- und Neubauunternehmen der Region gemacht.
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